W.M. Pühringer

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English Summary
   


Skulptur am Margaretenplatz
„FALLING FRAME"

Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit Herrn Dr. Gergely (Schlossqaudrat), den Anreger dieses Projektes, im Jahr 2007 und einigen verworfenen Entwürfen kristallisierte sich das hier präsentierte Projekt für alle Beteiligten (Gergely, Bezirksvorsteher, Architekt) als das Überzeugendstes heraus.
Die Rahmenbedingungen waren: Die Skulptur sollte mit dem Gebäude Margarete n platz Ecke Schlossgasse in einer direkten Verbindung stehen. Das Quadrat als Symbol für die hier ansässigen gastronomischen Betriebe des Schlossquadrats, das auch im Logo aufgenommen wurde, sowie der Gedanke an einen Kometen der sich ebenfalls im Logo des Schlossquadrats findet, wurde in die Skulptur als Himmelskörper, der sich hier verankert hat und im vorderen Teil den Rest der Abspaltung in sich trägt, aufgenommen.
Die Skulptur ist im Wesentlichen ein quadratischer Rahmen mit einer aufgerissenen Ecke, die eindeutig meine Formensprache widerspiegelt. Sie wird ein städtebauliches Symbol für den Margaretenplatz darstellen, und diesem einen Rahmen geben sowie farblich mit der zweihundert Meter in der Margaretenstrasse weiter stehenden Skulptur HIC ET NUNC korrespondieren, die von mir im Jahr 2004 errichtet wurde. Unter Anderem war die künstlerische Intuition, wie bei vielen meiner Arbeiten, die bestehende Architektur, die Vorstellungswelt des Auftraggebers sowie dessen corporte indentidy in Verbindung zu bringen. Ich habe hier die Möglichkeit, zusammen mit der Skulptur GUARDIAN ANGEL in der Schönbrunner Strasse, die ich im Jahr 1995 errichtete, in einem konzentrierten geografischen Dreieck meine skulpturale städtebauliche Arbeit zu präsentieren.
Weiter Arbeitstitel: METAL CORNER KOMET ZUM QUADRAT YELLOW CONNECTION GELBE LANDUNG FOREIGN FRAME
Wien im Februar 2008
Falling Frame
2008
Skulptur am Margaretenplatz